Jahreskreisfeste

Mit dem Rhythmus der Natur - die 8 Jahreskreisfeste

Jedes der 8 Jahreskreisfeste war in seinem Ursprung mit dem Himmel, der Erde, den Bewegungen der Natur, den Pflanzen und Tieren, den Traditionen unserer Vorfahren und den feinstofflich wirkenden Kräften in uns selbst, verbunden. Unsere Vorfahren orientierten sich am Sonnen- und Mondstand, an den Sternen und den Bewegungen der Erde, sowie den Veränderungen der Natur.

"Wie aussen, so innen, wie oben, so unten" - auf diese Weise ist alles miteinander verbunden. Wenn wir in Einklang kommen mit dem Sonnenstand, dem Mondzyklus und den Jahreszeiten, entsteht eine Art Zauber, der uns durch das Jahr trägt. Jedes Jahreskreisfest gibt uns die Kraft, uns wieder auszurichten, zu besinnen und ganz bewusst in einen weiteren Jahresabschnitt einzutreten und diesen für uns und unser SEIN zu nutzen.

Wichtiger Hinweis: Gute Dinge brauchen Zeit. Ich stecke gerade all meine Energie und Liebe in die finalen Details. Schön, dass Du bereits vorbeischaust. Mein Angebot der JAHRESKEISFESTE ist auf den Zielgeraden und wird mit ganz viel Liebe verpackt. Ich danke Dir herzlich für Dein Interesse und Deine Geduld! Alle Informationen findest Du schon sehr bald an dieser Stelle. Schau einfach in Kürze wieder vorbei - ich freue mich auf Dich!

SAMHAIN - Das Fest unserer Ahnen

Es brauchte 2 Eltern

  • 4 Grosseltern
  • 8 Urgrosseltern
  • 16 Ururgrosseltern
  • 32 Urururgrosseltern
  • 64 Ururururgrosseltern.

Das sind 128 Vorfahren in 7 Generationen über etwa 200 Jahre.

128 Mal geboren werden, lernen, lachen, weinen, ringen, geniessen, hoffen, zweifeln, sterben, Neu beginnen, damit DU geboren werden konntest.

Zu Samhain ehren und gedenken wir unseren Ahnen. Es ist das keltische Neujahr, das Tor zur stillen Hälfte des Jahres und zugleich zur Heimat der Seelen. Eine heilige Zeit, in der die Verstorbenen für einen Augenblick wieder am gemeinsamen Tisch Platz nehmen. Samhain ist die magische Nacht, in der der Schleier zwischen unserer Welt und der Anderswelt (dem Jenseits) ganz dünn und zart wird. Ein Moment, um dem Flüstern der Ahnen zu lauschen und das ewige Band der Liebe über alle Grenzen hinweg zu spüren. Samhain lehrt uns, dass jeder Abschied den Samen für einen Neuanfang in sich trägt. Es ist die große Innenschau der Natur, die sich auf das Wesentliche reduziert, um im Frühling in neuer Pracht zu erwachen. Es ist die Zeit, in der wir dem Beispiel der Bäume folgen: Wir lassen die Blätter des vergangenen Jahres fallen – Gewohnheiten, Kummer und Altes –, damit unsere Wurzeln im stillen Dunkel neue Kraft schöpfen können. Samhain ist der tiefe Atemzug von Mutter Erde, die sich in die Ruhe begibt. Sie lädt uns ein, mit ihr in die Stille zu gehen, um im Dunkel neue Visionen zu klären und unsere Wurzeln zu stärken. 

Themen die Samhain vereint = Abschied, Wandel und die Verbindung zu den Ahnen.

Samhain wird zur 11 Neumondin des Jahres im Oktober/November gefeiert.

 

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YUL - Die Rückkehr des Lichtes

Das Yulfest ist ein Wendepunkt, eine Umkehr, ein Anfang.  Zu diesem Fest feiern wir die Rückkehr von Licht und Leben. Yul ist eine Zeit, in der wir die Dunkelheit des Winters überwinden und die Hoffnung auf das Erwachen der Natur im kommenden Frühling zelebrieren. Indem wir das Licht feiern, erkennen wir die Kraft der Erneuerung und das ewige Spiel von Licht und Dunkelheit. Es feiert den Moment, an dem die längste Nacht des Jahres vorüber ist und die Tage wieder länger werden. Für unsere Vorfahren war die Rückkehr der Sonne von grosser Bedeutung, denn ihr Schicksal war eng mit den wärmenden Strahlen der Sonne verbunden. Ohne Sonne kein Wachstum, ohne Wachstum keine Frucht und ohne Frucht keine menschliche Existenz.

Das Yul-Fest ist geprägt von Hoffnung und dem unerschütterlichen Vertrauen, dass nach dem tiefsten Dunkel das Licht unweigerlich zurückkehrt und wachsen wird. Obwohl es ein Fest des Lichts ist, ehrt Yul auch die Notwendigkeit der Ruhe in der tiefsten Winterzeit. Eine Zeit der Stille, um zur Ruhe zu kommen, sich zurückzuziehen und die Energien zu sammeln. Es schenkt uns die Akzeptanz der Dunkelheit, die Anerkennung, dass die Dunkelheit ein notwendiger Teil des Zyklus ist und zur Erholung dient.

Als Wendepunkt im Jahreskreis ist Yul eine kraftvolle Zeit für das Setzen von Zielen. Ein Moment, um das alte Jahr vollständig abzuschließen (nach dem Ahnenfest Samhain) und klare Absichten für das kommende, neue Jahr zu fassen. Vorbereitung auf das Wachstum, das Säen von Visionen und Plänen im geschützten und geborgenen Raum des Winters, die mit dem wachsenden Licht realisiert werden sollen.

Themen die Yul vereint = Licht, Stille und Neuanfang.

Yul wird zur Wintersonnenwende im Dezember gefeiert.

IMBOLC - "im Bauch" von Mutter Natur

Was mit der Wintersonnenwende tief in der Erde begann, bricht nun langsam und zart an die Erdoberfläche. Imbolc ist das Fest der Reinigung, des Lichtes und der Fruchtbarkeit. Das Fest markiert den Mittelpunkt zwischen Wintersonnenwende (Yul) und Frühlingstagundnachtgleiche (Ostara) und ist ein zarter Übergang. Es ist ein tiefes, aber leises Fest. Imbolc feiert, dass die Tage spürbar länger werden und die Sonne an Kraft gewinnt – auch wenn die Kälte des Winters noch präsent ist. Das Licht nimmt zu, der Fokus liegt auf der wachsenden Helligkeit und der steigenden Sonnenkraft, die den bevorstehenden Frühling ankündigt. Imbolc ist traditionell eine Zeit des "Aufräumens", um Platz für das Neue zu schaffen – sowohl im Haus als auch im Körper-Seele-Geist-System. Der rituelle Akt der Reinigung des Heims, um Altes und Vergangenes zu entfernen und das neue, frische Licht einzulassen. Die geistige und körperliche Reinigung, um sich auf das neue Wachstumsjahr vorzubereiten und klare Absichten zu fassen. Wir beobachten ein erstes Erwachen der Erde und feiern die ersten, zarten Keime und Knospen (z. B. die Schneeglöckchen), die das Potenzial des Frühlings im Schoß der noch gefrorenen Erde tragen. Imbolc ist eng verbunden mit der keltischen Göttin Brigid (Göttin der Dichtkunst, Heilkunst und Schmiedekunst), weshalb es eine Zeit der Kreativität und des Säens neuer Ideen ist. Imbolc ist eine deutliche Schwelle, ein Übergangsfest, das uns auffordert, aus der Winterruhe herauszutreten. Es ist ein Wendepunkt, es markiert den endgültigen Bruch mit der tiefen Stille von Yul und den Beginn der aktiven Vorbereitung auf die Frühjahrsarbeit. Imbolc ist das Fest der zarten Hoffnung und des wachsenden Lichts, das uns zur Reinigung einlädt, um das kreative Potenzial des Frühlings in uns aufzunehmen.

Themen die Imbolc vereint: Reinigung, Erwachen und Ausrichtung

Imbolc wid zur zweiten Neumondin des Jahres im Februar gefeiert.

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OSTARA - Willkommen im Frühling

Das Fest Ostara ist der eigentliche, triumphale Beginn der hellen Jahreshälfte und der Gegenpol zur Erntezeit. Nach der zarten Hoffnung von Imbolc, beobachten wir nun rasantes Wachstum in der Natur. Ostara markiert den kosmischen Punkt, an dem Licht und Dunkelheit exakt gleich lang sind, bevor das Licht die Dunkelheit für die kommenden sechs Monate überwiegt. Das Fest schenkt uns einen Moment des Innehaltens vor dem rasanten Wachstum. Es erzählt vom Sieg des Lichts, dem endgültigen Durchbruch der Sonne, deren Kraft nun triumphal die Oberhand gewinnt. Mit Ostara feiern wir die wiedererwachte Lebenskraft der Natur, die nun in voller Blüte steht. Die plötzliche, sichtbare Rückkehr des Lebens – Bäume treiben aus, Blumen blühen, die Erde erwacht aus ihrem Winterschlaf. Die Zeit der Planung (Yul) und der Vorbereitung (Imbolc) ist vorüber. Ostara ist der Moment des aktiven Handelns. Säen von Ideen, die Aussaat der im Winter gefassten Visionen und Intentionen, raus in die Welt. Es ist die beste Zeit, um neue Projekte und Unternehmungen zu beginnen. Wir spüren Lebenskraft und Tatendrang, die Rückkehr der vollen Energie und Vitalität in den menschlichen Körper, angetrieben durch das vermehrte Licht. Ostara ist das ausgelassene Fest der Lebensfreude, das das Gleichgewicht ehrt und uns dazu anspornt, mit der Kraft des Frühlings unsere Träume in die Tat umzusetzen.

Themen die Ostara vereint = Gleichgewicht, rasantes Wachstum und überschäumende Fruchtbarkeit.

Ostara wird zur Frühlings Tag- und Nachtgleiche im März gefeiert.

 

BELTANE - Der Tanz in den Mai

Das Fest Beltane markiert den Beginn des Sommers. Es geht nicht mehr um das Erwachen, sondern um die volle Entfaltung der Lebenskraft. Mit Beltane feiern wir die Fruchtbarkeit der Erde, der Tiere und der Menschen. Es symbolisiert die Vereinigung der göttlich-männlichen Energie (oft der Gehörnte Gott oder der Grüne Mann) mit der göttlich-weiblichen Energie (die Maienkönigin oder die Muttergöttin). Diese Hochzeit entfesselt die Lebenskraft der Natur. Beltane ist ein Fest der Sinnlichkeit, der Liebe und der sexuellen Energie. Es ist geprägt von Lebensfreude und Leidenschaft. Es geht um die Freude am Körper und die Zeugung von neuem Leben, sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinne (Ideen, Projekte). Unsere Vorfahren haben die grossen Beltane-Feuer entzündet, um Mensch und Tier zu segnen. Das Feuer diente als Reinigung und Schutz. Der gängige Brauch "über das Feuer zu springen" soll Glück, Fruchtbarkeit und Schutz für das kommende Jahr bringen. Beltane markiert den Übergang in die helle und warme Hälfte des Jahres, eine Zeit des Wachstums und der Fülle. Das Fest genannt, ist der Haltepunkt zwischen der Frühlings Tag- und Nachtgleiche (Ostara) und der Sommersonnenwende (Litha). Es beendet die Vorbereitungszeit. Es ist die Zeit der Aussaat und der Bitten um eine reiche Ernte im kommenden Herbst (Lughnasadh). Die Rituale dienen dazu, das Land mit Segen und Wachstumskraft zu erfüllen. Die Nächte um Beltane sind bekannt für ihre starke, wilde Magie und gelten als besonders machtvoll für Liebeszauber, Orakel und alle Rituale, die mit Wachstum und Schöpfung zu tun haben. Mit Beltane feiern wir die feurige Entfesselung der Lebenskraft, Freude, Leidenschaft und die symbolische Vereinigung aller schöpferischen Kräfte für den Sommer.

Themen die Beltane vereint= Lebensfreude, Sexualität und Vereinigung.

Beltane wird zur fünften Vollmondin des Jahres, im April/Mai gefeiert.

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LITHA - Strahlender Höhepunkt

Das Fest Litha, auch bekannt als Sommersonnenwende markiert den längsten Tag und die kürzeste Nacht des Jahres. Wir feiern den Höhepunkt der Sonnenkraft und des Lichts.  Die Pflanzen stehen in der vollen Blüte und wurden zur Reife gebracht. Dies symbolisiert auch die Lebensfreude, die Energie und die innere Strahlkraft. Mit Litha feiern wir Fülle, Wachstum und Fruchtbarkeit. Die üppige Natur und die volle Entfaltung des Lebens stehen im Mittelpunkt. Wir drücken Dankbarkeit für das Wachstum und die Gaben der Erde aus. Das zentrale Element des Feuers (Sonnwendfeuer) symbolisiert die transformative Kraft, um Altes loszulassen (Ängste, Sorgen, alte Muster) und Raum für Neues zu schaffen. Litha dient auch als Wendepunkt und Rückschau. Es ist die "Halbzeit" des Jahreskreises. Wir nutzen die Zeit für Selbstreflexion über die erste Jahreshälfte, die erreichten Ziele und die Wünsche für die zweite Hälfte. Das Licht nimmt ab diesem Zeitpunkt langsam wieder ab. Die Nächte und der Morgentau um die Sommersonnenwende gelten als besonders magisch. Kräuter, die zu dieser Zeit gesammelt werden sollen besondere Heilkräfte besitzen. Litha ein strahlendes Fest des Feierns, der Dankbarkeit für die Fülle und der Reinigung für den Weg in die zweite, ruhigere Jahreshälfte.

Themen die Litha vereint= Fülle, Rückschau und Ausrichtung.

Litha wird zur Sommersonnenwende im Juni gefeiert.

 

LUGHNASADH - Das Fest der goldenen Ähren

Das Fest Lughnasadh (auch bekannt als Lammas oder Schnitterfest) ist eines der wichtigsten Feste im Jahreskreis und vereint eine Vielzahl von zentralen Themen. Es markiert den Beginn der Erntezeit und den Übergang vom Hochsommer zum Herbst. Wir feiern mit Lughnasadh die ersten Ernten, Fülle und Dankbarkeit. Lughnasadh ist das Fest der ersten Früchte, insbesondere der Getreideernte. Es ehrt den ersten Schnitt und die Umwandlung des Korns in das lebensspendende Brot. Wir feiern die Fülle der Natur und die Tatsache, dass die Arbeit der Aussaat und Pflege, nun Früchte trägt. Obst und Beeren sind reif und die Speisekammern beginnen sich zu füllen. Im Zentrum steht der Dank an die Natur oder das Leben selbst für die Versorgung und die Gaben des Sommers. Wir üben uns in Dankbarkeit für das, was wir geerntet haben, sowohl im materiellen als auch im spirituellen Sinne.

Obwohl es ein Fest der Fülle ist, trägt Lughnasadh bereits eine Spur von Wehmut in sich, da der Sommer seinen Höhepunkt überschritten hat. Der bewusste Schnitt: Symbolisch markiert das Fest den Abschied vom unbeschwerten Hochsommer und das Wissen, dass die Tage nun wieder merklich kürzer werden. Dies steht auch für den "Schnitt" im eigenen Leben: Was hat sich bewährt, was muss nun losgelassen oder beendet werden, um für Neues Raum zu schaffen?

Bei unseren Vorfahren musste das Getreide "geopfert" (geschnitten) werden, damit es zu Brot werden kann, das die Gemeinschaft ernährt. Dieses Thema des Opfers für das größere Wohl und der Transformation (vom Korn zum Brot, vom Wachsen zum Reifen) ist zentral. Es ist die Zeit, Vorräte anzulegen und sich mental sowie physisch auf die dunklere Jahreshälfte vorzubereiten.

Themen die Lughnasadh vereint = Freude über die Fülle und Demut vor dem Zyklus des Lebens

Lughnasadh wird zum 8 Vollmond im August gefeiert.

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MABON - Danke, Danke, Danke Leben

Das Fest Mabon ist ein zentraler Wendepunkt im Jahreskreis. Der kosmische Anlass von Mabon ist der Moment, in dem Tag und Nacht exakt gleich lang sind. Mabon symbolisiert den kurzen, perfekten Moment des Gleichgewichts von Licht und Dunkelheit, Aktivität und Ruhe, Nehmen und Geben. Es lädt dazu ein, dieses Gleichgewicht auch im eigenen Leben zu suchen und zu ehren. Das Fest stellt einen Wendepunkt dar, denn obwohl Tag und Nacht gleich lang sind, ist dies der Punkt, an dem die Dunkelheit beginnt, über das Licht zu siegen. Die Tage werden von nun an kürzer als die Nächte, was den bewussten Übergang in die dunklere Jahreshälfte markiert.

Mabon ist das zweite große Erntefest (nach Lughnasadh) und markiert den Abschluss der Haupt-Erntesaison. Es geht nicht nur um das Getreide (das bei Lughnasadh begann), sondern um die volle Ernte von Früchten, Nüssen und Wein. Die Speisekammern und Vorratshäuser werden gefüllt, um den Winter zu überstehen. Das zentrale Element ist die Dankbarkeit für die Gaben der Natur und die "Früchte" der eigenen Arbeit und Mühen des Jahres. Es ist die Zeit, Bilanz zu ziehen und zu reflektieren: Was habe ich in diesem Jahr gesät, und was konnte ich ernten (materiell, emotional, spirituell)?

Mit dem Eintreten der längeren Nächte beginnt die Zeit des Rückzugs. Die Natur lässt ihre Blätter fallen und Mabon ermutigt uns, dem nachzueifern. Loslassen von alten Gewohnheiten, Projekten, Beziehungen oder Mustern, die uns nicht mehr dienen. Man trennt die "Spreu vom Weizen". Es ist die Zeit, sich auf die stille, regenerierende Dunkelheit des Winters einzustimmen. Wir beginnen damit, uns mehr ins Innere (Haus und Seele) zurückzuziehen, um Ruhe und Regeneration zu finden und die Kräfte für den nächsten Zyklus zu sammeln. Mabon erinnert daran, dass Veränderung ein natürlicher Zyklus ist und lehrt uns, mit Würde Abschied zu nehmen und den Wandel als notwendigen Teil des Lebens anzunehmen.

Themen die Mabon vereint =  vollendete Ernte, Gleichgewicht und Vorbereitung auf den Rückzug.

Mabon wird zur Herbst Tag- und Nachtgleiche gefeiert.

DEINE REISE DURCH DEN JAHRESKREIS

VARIANTEN

UMFANG

KOSTEN

Einzelnes Jahreskreisfest

Gemeinsame Durchführung des
aktuellen Festes.
Dauer ca 3 Stunden

CHF 75.-

Alle 8 Jahreskreisfeste

Alle 8 Jahreskreisfeste
Gemeinsame Durchführung aller Jahreskreisfeste.
Dauer pro Fest ca 3 Stunden

CHF 525.-

Liebesbriefe

Sehr gute und einfühlsame Gesprächsführung. Respektvolle Behandlung auf der Liege. Wohltuende Atmosphäre. Ich fühlte mich von der 1 Sekunde Willkommen und gesehen.

~ W. Kappeler

Die schönsten Seelen sind jene, die durchs Feuer gingen und mit Wasser zurück kommen, für die, die noch drin stecken. Eva-Luna ist so eine schöne Seele.

~ Marianne H.

Ich habe sehr hohe Ansprüche an einen Therapeuten (da sehr Therapieerfahren), Eva-Luna übertrifft sie jedesmal. Danke.

~ Pascal S.

Eva-Luna erschafft und hält Räume die heilig sind. Sie ist ein Herz mit ein bisschen Mensch drum.

~ Jan B.

Bei der Kinesiologie von Eva-Luna fühle ich mich liebevoll getragen. Mit ihren vielen verschiedenenen, kreativen, kinesiologischen Möglichkeiten fühle ich mich gesehen, dies ist eine wunderbar Erfahrung. Sehr empfehlenswert für alle.

~ A.B.

Auf meinem herausfordernden Lebensweg durfte ich Eva-Luna als wahre Herzschwester erleben.
In einer Zeit, in der ich mich verletzlich, suchend und erschöpft fühlte, war sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort – mit offenen Armen, liebevollem Mitgefühl und einer tiefen Achtsamkeit, die man selten findet.

Ihre kinesiologische Begleitung war für mich weit mehr als eine Methode – sie war eine heilsame Reise zu mir selbst. Eva hat ein feines Gespür für das, was zwischen den Zeilen schwingt. Mit sanfter Klarheit, Vertrauen und Intuition führte sie mich durch innere Prozesse, die mir halfen, alte Blockaden zu lösen, Frieden zu finden und neue Lebenskraft zu schöpfen.

Ich bin zutiefst dankbar für ihre Präsenz, ihr Wissen und ihr grosses Herz.
Wer sich nach echter, achtsamer Heilbegleitung sehnt, ist bei Eva-Luna in den besten Händen.

Mit tiefer Verbundenheit

~ Isabella Lanz

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